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NEURALSTAB SVESA 1025
Der Neuralstab lä.ßt sich vielseitig anwenden:
bei der Neuraltherapie zur Bestimmung der Narbenstörfelder und
Naximalpunkte,
bei der Körperakupunktur zur Punkfsuche, insbesondere an fleischi-
gen Stellen, wo die Palpation nicht genügend Anhaltspunkte
gibt,
bei der Ohrakupunktur, um die pathologischen Punkte im Ohr zu 10-
kalisieren,
für die Lokalisierung der Anaesthesie— und Analgesie—Punkte im
Ohr und auf dem Körper.
Das Gerät arbeitet Völlig geräuschlos mit optischer Anzeige (Leuchtdiode),
die sich im Blickfeld des Arztes befindet. Die Handhabung ist sehr einfach:
man braucht weder ein— noch ausschalten, nur die Empfindlichkeit des Ge—
räts auf die Hautfeuchtigkeit des Patienten einstellen (normale Haut —
Stufe "5—4, feuchte Haut 2, trockene Haut 5—8) . Dadurch sind auch auf der
nassen Haut die Punkte auffindbar. Dann gleitet man mit der Spitze leicht
über die zu untersuchenden Hautbezirke. Der Punkt ist gefunden, wenn die
leuchtdiode aufleuchtet.
Der Patient braucht keine Elektrode zu halten, die Verbindung wird durch
die Hand des Arztes hergestellt.
Der Neuralsta’z ist klein und handlich, kann in der Kitteltasche mitge—
führt werden. Er ist batteriebetrieben‚ die Patterien haben sehr lange Le—
bensdauer, Ca sie nur beim Aufleuchten der Leuchtdiode belastet werden.
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BEDIENUNGSANLEITUNG
fUrNEURALSTAB SVESA 1025
Die Bedienung des Neuralstabes SVESA l025 ist äußerst einfach. Man nehme den Neu-
ralstab in die rechte Hand und berühre damit die Haut des Patienten.
Wichtig: Die linke Hand muß unbedingt den Patienten berühren - so wird der Kreis ge-
schlossen. Durch leichtes Gleiten Über die Haut (Empfindlichkeits—Einstellung -— 5) wer-
den größere Bezirke festgestellt, die das Geröt zum Aufleuchten bringen° Genauere Lo-
kalisierung erfolgt durch das Herabsetzen der Empfindlichkeit, wobei die Punkte milli-
metergenau lokalisiert werden können.
Die Empfindlichkeitsstufe ist von der Hautbeschaffenheit abhöngig. Für feuchte Haut ge—
nügt Stufe 3—4, für trockene Haut 5—6.
BATTERIEWECHSEL
Der Neuralstab SVESA 1025 wird von 2 Baby-Zellen gespeist. Zum Wechseln der Batte-
rien wird der Baionett—Verschluß durch Drehen gelockert und springt heraus° Die Batte-
riewird mit dem Plus—Pol (+) zum Verschluß eingelegt. Nach dem Auswechseln der Bat-
terien wird der Verschluß wieder hineingedrückt und wiederum durch Drehen fest ange-
zogen. Die Batterien werden nur beim Aufleuchten der Leuchtdiode beansprucht, daher
ist ihre Lebensdauer sehr hoch. Sie sollen auf ieden Fall einmal pro Jahr ausgewech-
selt oder bei größerer Beanspruchung - wenn die Leuchtdiode zu flimmern anföngt.
A N W E N D U N G
Der Neuralstab l'dßt sich vielseitig anwenden:
bei der Neuraltherapie zur Bestimmung der Narbenstörfelder und Maximalpunkte,
bei der Körperakupunktur zur Punktsuche, insbesondere an fleischigen Stellen,
wo die Palpation nicht genügend Anhaltspunkte gibt,
bei der Ohrakupunktur, um die pathologischen Punkte im Ohr zu lokalisieren.
Die Anwendung des Neuralstabes für die Ohrakupunktur liegt nahe. Die Übliche Bestim-
mung der Druckempfindlichkeit ist zwar einfach, aber langwierig. Die Sensibilitötsver-
gleiche zwischen beiden Ohren und die Beurteilung der lntensitöt des Schmemgefühls
ist sehr schwierig.
Die elektrische Punktsuche im Ohr ist sehr bequem. Die Haut der Ohrmuschel ist troc-
kener als die Haut des Übrigen Körpers, man muß also das Gerät auf dem Null—Punkt
im Ohr des Patienten einstellen - in der Regel 7-8. Die exakte millimetergenaue Loka-
lisierung der Punkte ermöglicht das exakte Setzen der Nadel. Aber auch eine Massage
direkt mit der Spitze des Neuralstabes kann sofort durchgeführt werden. Die elektrische
Behandlung der pathologischen Punkte der Ohrmuschel kann auch durch Therapie—Teile
der Geräte SVESA lOlO, 103l und lOl7. Man beachte:
Ältere ausgetrocknete oder schwielige Haut hat einen sehr viel höheren Widerstand als
die Kinderhaut. Man muß also entweder eine sehr hohe Empfindlichkeitsstufe (8-9) ein-
stellen, oder die Haut anfeuchten und Stufe 2—3 nehmen.

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pfehlung zur anhabung des kupunkturunktsuchers
VES 125 für die Tieredizin.
Bekanntlich tragen die Patienten ”teilweise sehr dickes Fell was den Kontaki. mit dem
Körper des Patienten hinderlich ist. Um die Punktsuche zu ermöglichen muß der
Therapeut eine leitende Verbindung hersteilen. Dadurch daß man den Punktsucher in der
Hand hält bildet man eine Leitung die über den Körper des Patienten mit der Spitze des
Gerätes zu ermöglichen ist.
Folgende ögiichkeiten stehen zur Verfügung:
“l. in den Behandlungsräumen benutzt man Gummirnatten die leicht von Exkremenien mit
Wasser zu säubern sind, Durch Berührung mit der Hand der feuchten Mattenoberfiäche
kann diese Verbindung mit dem Patienkörper hergesitellt werden.
2. Die Verbindung kann auch über weniger behaarie Stellen des Patienten wie z.B. Ohr
oder Schnauze zustande kommen.
3. Auch die abgerundete Schere die unter die Haare bis auf die Haut des Patienten
geschoben wird entsteht eine solche Verbindung.
4. Feuchier Lappen oder Schwamm in der Hand des Therapeuten die auf die Haare
gelegt werden ist auch eine Möglichkeit.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg ihr SVESA-Tearn