Dr. Rüdiger Telle Tel: 03713540922
Fax: 0371351089
E-mail: inf@doctelle.de
Amtsgericht Wiesbaden
VR 6051
1. Vorsitzender Dr. Rüdiger Telle
2. Vorsitzender Dr. Michael Germann
www.ATCÄ.de
ATCÄ Kompetenz-Siegel:
„Prädikatsakupunkteur – In China weitergebildet!
(Eine (Verbraucher-) Info der ATCÄ – Akupunktur- und TCM-Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte e.V.
Wie kann ich das ATCÄ-Kompetenz-Siegel erhalten?
Antrag auf Erteilung des Kompetenz-Siegels:
„ATCÄ-Prädikatsakupunkteur - In China weitergebildet“
Tag der Antragstellung:
Name:
Geb.:
Vorname:
mail:
Fachrichtung:
Tel:
Straße:
Tel:
PLZ / Ort:
Fax:
Hiermit beantrage ich das ATCÄ e.V. Prädikat „ATCÄ- Prädikats- Akupunkteur in China
weitergebildet“ Ich erkenne vorgegebenen Verpflichtungen durch die beiliegenden von mir
unterschriebenen Bedingungen zum ATCÄ- Prädikat an und bitte um Überprüfung folgender
beigefügter Nachweise:
1. Nachweis über mindestens 200 Stunden Ausbildung in China an in Deutschland
akkreditierter Einrichtung
Nachweise, siehe Anlage = ______ Stunden
2. Falls keine 350 Stunden Ausbildung in China nachgewiesen werden können,
Nachweis über die an 350 fehlenden Ausbildungsstunden an LÄK- anerkannten
Ausbildungsbereichen (gem. Bedingungen für die Zusatzbezeichnung Akupunktur)
Nachweise, siehe Anlage = ______ Stunden = Gesamtstunden 1. + 2. = ________
3. Erklärung über __________ durchgeführte Akupunkturen im Monat
4. Mir ist bekannt, dass die Prädikats- Urkunde und zwei Aufkleber erst nach Anerkennung der
vorgelegten Dokumente durch die ATCÄ e.V. und nach Eingang der Zahlung von 50,-€
Bearbeitungsgebühr auf das Konto der ATCÄ e.V. (siehe unten) überreicht wird. Im Fall nicht
ausreichender Nachweise besteht kein Anspruch auf Rückzahlung.
5. Nach zwei Jahren werde ich die für den Erhalt des ATCÄ- Prädikats erforderlichen
Weiterbildungsstunden selbständig bei ATCÄ einreichen. Die Bearbeitungskosten
dafür betragen 10.- €
Bankverbindung: ATCÄ e.V. - Volksbank Mainspitze - BLZ: 508 629 03 - Kto.-Nr.: 15 17 00
Mit der nachfolgenden Unterschrift erkenne ich die vorstehenden Bedingungen an:
Unterschrift

Kompetenz-Siegel:
„ATCÄ- Prädikatsakupunkteur – In China weitergebildet“
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Dr. Rüdiger Telle Tel: 03713540922
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Das ATCÄ -
Kompetenz-Siegel
ATCÄ- Prädikats-
akupunkteur
__________________________________________________
Präambel
Nur eine Akupunktur, die nach allen
Regeln der Ärztlichen Kunst durch-
geführt wird, erreicht den für diese
Therapie bestmöglichen Effekt.
Wichtig dafür ist - neben der selbst-
verständlich sicheren Beherrschung
der schulmedizinischen Diagnostik
und Therapie - auch eine profunde
Kenntnis des Akupunktursystems
und der chinesischen Diagnostik,
einschließlich der Zungen- und Puls-
Diagnose sowie die Beherrschung der
chinesischen Syndrome.
Die Akupunktur selbst darf nicht
schematisch, sondern muß nach den
Regeln der TCM appliziert werden.
Die Komplexität einer qualitativ
hochwertigen Akupunktur nach den
Regeln der TCM setzt für einen
Prädikatsakupunkteur eine sehr gute
und umfangreiche Ausbildung in
Theorie und klinischer Praxis und
umfangreiche eigene klinische
Erfahrung voraus.
Zweihundert Weiterbildungsstunden,
wie für die Zusatzbezeichnung
Akupunktur der Ärztekammern
erforderlich, erfüllen diese
Qualitätskriterien keinesfalls.
Es ist ein weiteres Qualitätsmerk-
mal der ATCÄ- Mitglieder, daß die
meiste Zeit ihrer Weiterbildung in
China, Mutterland der Akupunktur,
in Theorie und klinischer Praxis am
Patienten erfolgte.
Diese spezielle Weiterbildung unter
scheidet Mitglieder der ATCÄ von der
Mehrzahl der Akupunkteure in
Deutschland.
Das Kompetenz- Siegel
ATCÄ hat ein Kompetenz- Siegel
„ATCÄ- Prädikatsakupunkteur – in
China weitergebildet“ entwickelt, das
nur Ärztinnen und Ärzten erteilt wird,
die die weiter unten spezifizierten
Voraussetzungen erfüllen.
Nach außen dokumentiert wird das
Prädikat durch ein Diplom sowie
eine Plakette. Die WFAS (World
Federation of Acupuncture Societies
mit Sitz in Peking) hat der ATCÄ
exklusiv gestattet, ihr Logo für die
Plakette und das Diplom zu benutzen.
Voraussetzungen
Die Voraussetzung zum Kompetenz-
Siegel ist eine Weiterbildung von
mindestens 350 Stunden davon
mindestens Zweihundert Stunden in
China. Alle Weiterbildungsstunden –
Auch die in China - müssen bei einem
in Deutschland akkreditierten Weiter-
bilder abgeleistet sein. Die Weiterbil-
dungsstunden müssen schriftlich
belegt werden.
Das ATCÄ- Diplom B erfüllt den
Weiterbildungsnachweis für das
Kompetenz- Siegel.
Im Einzelfall kann der Vorstand
adäquate Ausbildungsgänge
anerkennen.
Weiterhin sind mindestens zwei
Jahre Erfahrung in selbstständiger
klinischer Akupunktur erforderlich
und es wird vorausgesetzt, daß die
praktische Durchführung der Aku-
punktur dem für das Kompetenz-
Siegel geforderten Qualitätsstandards
entspricht. Die Tätigkeit ist durch
geeignete Belege nachzuweisen.
Die minimale Akupunkturfrequenz
darf fünfzig Akupunkturen pro
Monat nicht unterschreiten.
Gefordert wird außerdem eine
regelmäßige Weiterbildung, von
fünfzig Stunden Kursweiterbildung
oder Qualitätszirkel in zwei Jahren
um den erlangten Wissensstand auf
dem neuesten Niveau zu halten.
Andernfalls erlischt die Berechti-
gung zum Führen des Kompetenz-
Siegels.
Das Kompetenzsiegel steht auch
Ärztinnen/ Ärzten mit „China-
Weiterbildung“ offen, die noch
nicht ATCÄ- Mitglieder sind.
Dazu müssen diese die oben
geforderten Qualitätskriterien
erfüllen und Mitglied in der
ATCÄ werden.
Die Erfüllung der Voraussetzungen
für das Kompetenz- Siegel werden
von einem Beauftragten der ATCÄ
überprüft und das Prädikat vom
ersten oder zweiten Vorsitzenden
erteilt.
Stand: 04.02.2007. Änderungen vorbehalten

Dr. Rüdiger Telle
Tel: 03713540922 Fax: 0371351089
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2. Vorsitzender Dr. Michael Germann
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ATCÄ Kompetenz-Siegel:
„Prädikatsakupunkteur – In China weitergebildet“
www.atcae.de
4. Angewendet werden soll eine Körperakupunktur, die mit verschiedenen Mikrosystemen, zum Beispiel
mit der Ohrakupunktur, der Abdominalakupunktur oder anderen kombiniert werden kann. Zusätzliche
Behandlungen, wie etwa durch Moxibustion, Elektrostimulation, Laser, Heilkräuter bzw. eine
Chinesische Diätberatung, können parallel oder ergänzend angewandt werden. Falls erforderlich
soll/muss die Akupunktur auch mit schulmedizinischen Maßnahmen gemeinsam eingesetzt werden.
5. Akupunktiert wird, im Regelfall zweimal pro Woche, in Serien von etwa zehn bis 15 Behandlungen, je
nach Schwere der Erkrankung, eventuell mit Wiederholung. Verwendet werden dürfen ausschließlich
qualitativ hochwertige Akupunktur- Einmalnadeln. Liegedauer der Nadeln durchschnittlich 30 Minuten.
6. Fundamental wichtig für ein optimales Therapieergebnis ist die Entspannung des Patienten. Jeder
Patient sollte in einem warmen, abgeschlossenen Raum in ruhiger Atmosphäre behandelt werden.
7. Das präzise Aufsuchen der Akupunkturpunkte ist unerlässlich. Lokale und druckempfindliche Punkte
sind zu suchen und zu nadeln. Ein De-Qi-Gefühl sollte – wo erforderlich - durch die Nadelstimulation
hervorgerufen werden.
8. Die Information und Aufklärung des Patienten über die Diagnose und den Therapieplan, sowie
eventuelle Nebenwirkungen der Akupunktur oder der begleitenden TCM Maßnahmen sind unerlässlich.
Antragsformular anfordern bei:
Stand: Anfang Februar 2007. Änderungen vorbehalten
Das ATCÄ-Kompetenz-
Siegel
Regeln für die ATCÄ- Prädikatsakupunktur:
1. Wichtigste Voraussetzung für die Prädikatsakupunktur ist eine
schulmedizinische und eine chinesische Diagnose.
2. Im Mittelpunkt der Therapie steht die Harmonisierung des Qi und der
Ausgleich des gestörten Yin-Yang Gleichgewichts des Patienten.
3. Ein schriftlich formulierter Therapieplan ist die Grundlage der Behandlung.
Der Therapieplan muss während der Akupunkturserie an geänderte Symptome
angepasst werden. Eine schematische Beschränkung auf Standardpunkte
(sogenannte Kochbuchakupunktur) bei bestimmten westlichen Diagnosen ist
nicht ausreichend.
Dr. med. Rüdiger Telle, Chemnitz
(1. Vorsitzender ATCÄ e.V.)
Fax:
0371 / 351089
Download: www.atcae.de/Praeantrag.pdf

Dr. Rüdiger Telle
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4. Angewendet werden soll eine Körperakupunktur, die mit verschiedenen Mikrosystemen, zum Beispiel
mit der Ohrakupunktur, der Abdominalakupunktur oder anderen kombiniert werden kann. Zusätzliche
Behandlungen, wie etwa durch Moxibustion, Elektrostimulation, Laser, Heilkräuter bzw. eine
Chinesische Diätberatung, können parallel oder ergänzend angewandt werden. Falls erforderlich
soll/muss die Akupunktur auch mit schulmedizinischen Maßnahmen gemeinsam eingesetzt werden.
5. Akupunktiert wird, im Regelfall zweimal pro Woche, in Serien von etwa zehn bis 15 Behandlungen, je
nach Schwere der Erkrankung, eventuell mit Wiederholung. Verwendet werden dürfen ausschließlich
qualitativ hochwertige Akupunktur- Einmalnadeln. Liegedauer der Nadeln durchschnittlich 30 Minuten.
6. Fundamental wichtig für ein optimales Therapieergebnis ist die Entspannung des Patienten. Jeder
Patient sollte in einem warmen, abgeschlossenen Raum in ruhiger Atmosphäre behandelt werden.
7. Das präzise Aufsuchen der Akupunkturpunkte ist unerlässlich. Lokale und druckempfindliche Punkte
sind zu suchen und zu nadeln. Ein De-Qi-Gefühl sollte – wo erforderlich - durch die Nadelstimulation
hervorgerufen werden.
8. Die Information und Aufklärung des Patienten über die Diagnose und den Therapieplan, sowie
eventuelle Nebenwirkungen der Akupunktur oder der begleitenden TCM Maßnahmen sind unerlässlich.
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Stand: Anfang Februar 2007. Änderungen vorbehalten
Das ATCÄ-Kompetenz-
Siegel
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1. Wichtigste Voraussetzung für die Prädikatsakupunktur ist eine
schulmedizinische und eine chinesische Diagnose.
2. Im Mittelpunkt der Therapie steht die Harmonisierung des Qi und der
Ausgleich des gestörten Yin-Yang Gleichgewichts des Patienten.
3. Ein schriftlich formulierter Therapieplan ist die Grundlage der Behandlung.
Der Therapieplan muss während der Akupunkturserie an geänderte Symptome
angepasst werden. Eine schematische Beschränkung auf Standardpunkte
(sogenannte Kochbuchakupunktur) bei bestimmten westlichen Diagnosen ist
nicht ausreichend.
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